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JEDER HAT SEINEN SCHUTZENGEL
Übersetzung aus dem italienischen Titel:
Compendio sugli Angeli
Il Patto con l’Angelo Custode


 
Autor: Robert Bamp
Herausgeberin: Elvira Citraro
ISBN 3-932069-80-3

Bestellungen: www.betzelverlag.de
 
 


AUS DEM VORWORT:

Das Argument Engel war bis vor kurzer Zeit praktisch ein Tabu und man sprach davon in der Öffentlichkeit nur widerwillig: heute, abgesehen von einigen unverbesserlichen Rationalisten, verleihen ihnen die Massen Aufmerksamkeit und folgen Ihren Botschaften, die ihnen nicht einmal allzu fremd und unerreichbar erscheinen.
Es scheint fast, als ob Sie es wären, diese Wesen des Lichtes und des Feuers, die sich durch die zeitgenössischen Kanäle der "Massmedien" zu erkennen geben möchten.
Der grosse Teil der Traditionen unseres Planeten sind aus Erzählungen und Legenden verfasst die von diesen "Lichtwesen" sprechen, aber stellen wir uns die Frage: wem, oder was sieht ein Engel eigentlich gleich?
Ist er den Bildern der Bücher unserer Kindheit ähnlich, einem kaum wahrnehmbaren oder beflügelten Wesen, einem guten Ratgeber, einem Beschützer voller Zärtlichkeit wie in den Gemälden unserer Kirchen, oder hat er ein anderes Aussehen?
Der Abschied von der Kindeswelt, gibt uns sicher Zutritt zu den weiteren Horizonten der Erwachsenen, aber amputiert auf fast totale Weise (das ist jedoch von Mensch zu Mensch verschieden) die Wahrnehmungsfähigkeit der subtilen Welten.
Diejenigen die dazu erzogen worden sind, können sich mit Freude an die Momente erinnern, die Abends vor dem Schlafengehen, nach den an ihren Schutzengel gerichteten Gebeten folgten; an Momente, die uns mit unsagbaren Gefühlen des Friedens, der Sanftheit, der Sicherheit umgaben, und die uns die ganze Nacht begleiteten.
Und wenn der Engel nichts anderes wäre als das Echo unseres inneren Gewissens, eine subtile Projektion unseres Geistes?
Möglicherweise sind es Ausstrahlungen unseres geistigen Raumes, dessen Zugang wir oftmals wegen unserer materialistischen Seite verurteilen; der Engel ist dort, um uns daran zu erinnern, er versucht nicht, sich aufzudrängen, weil er sich der Willensfreiheit, des göttlichen Funkens der jeden einzelnen von uns bewegt, bewusst ist.
Der gleiche Funke, der uns mit der grossen menschlichen Kette verbindet.
In zahlreichen Fällen von "Nahe Tod Erlebnissen", berichten viele von denjenigen die sie erlebt haben, über ihren Übergang ins Jenseits und von ihrer Begegnung mit einem "Lichtwesen" eines mächtigen Ausdrucks in ihrer unmittelbaren Nähe, fast wie ein wiedergefundener "Bruder"; und alle Aussagen berichten von der einzigartigen Eigenschaft der Liebe die in seiner Anwesenheit verspürt wurde, dass man behaupten könnte, diese "fast Toten" fast zwingen zu müssen um sie zu den Türen des Lebens zurückzuführen.
Ohne jedoch die Hilfe des Schutzengels zu vergessen, der sie mit folgendem Versprechen los lässt: "Ich werde dich nie verlassen, solange du an mich glauben wirst, das heisst, mich liebst, Ich werde immer bei dir sein, bis ans Ende deiner Zeit".
Ich habe keine solche Erfahrung gemacht, und danke Gott dafür: man kann auch ohne Leiden zu einer Entwicklung kommen, wenn auch sehr viel langsamer.
Um zum Engel zurückzukehren, er gehört zur innerlichen Dimension jedes einzelnen. Es ist praktisch unmöglich, so mindest für mich, die Wirkungen Seiner Anwesenheit rationell zu beschreiben. Er ist das Höchste Wesen das uns mit Gott verbindet, und wird von Ihm eingesetzt um uns Botschaften zu senden und uns die Möglichkeit zu geben, diese auch zu verstehen.
Der Engel, welche auch immer Seine Gestalt, oder Definition die wir Ihm geben, sei, ist unser "Bruder" auf positive Weise, unser Behüter, unser innerer Meister; ein sicherer Führer, wenn wir an Ihn glauben, wenn wir unser Herz seinen Botschaften öffnen und wenn wir die Richtung die er uns anzeigt befolgen.
Ein Beschützer, und wir wissen es sehr gut, wenn wir in unserem Leben einem tragischen Erlebnis entrinnen und über seltsame Fügung sprechen, über innere Zeichen die uns zeigen was zu tun ist; mir insbesondere, während langen Autostrecken bin ich unendliche Male eingeschlafen, ich weiss, dass ich Ihm das Leben verdanken kann.
Dieser extreme Moment, vor dem Zusammenstoss gegen die Autobahnleitschienen, diese unverkennbare innere Stimme, die dich in die Gegenwart zurückruft und die eine Reaktion deiner eingeschlafenen Sinne erlaubt: in jenem Moment wird man sich der feinen und ständigen Anwesenheit dieses "Lichtwesens" bewusst, das unsere Seite nie verlässt, man wird sich bewusst, dass man nie allein ist auf dieser Welt und vor allem nie getrennt vom Göttlichen.
Die Natur der Engel ist, uns zu gewähren, was wir Sie durch das Gebet bitten, andererseits, wenn sie nicht angerufen werden, können sie nichts unternehmen, um unser Schicksal zu ändern. Es ist ihnen nur erlaubt einzugreifen, wenn wir uns in Lebensgefahr befinden, und einzig und allein wenn unsere Stunde noch nicht gekommen ist.
Am Anfang dieses Jahrhunderts, oder sollte ich sagen des letzten Jahrhunderts, hat ein eminenter französischer Philosoph erklärt, dass die moderne Philosophie anfangen würde, wenn die Philosophie aufhören würde über die Engel zu sprechen.
Das Fehlen von Engeln wäre also eine Voraussetzung für ein philosophisches Denken dessen angemessene Bezeichnung "modern" wäre.
Jeder hat das Recht auf seine eigene Meinung, aber ich würde diesen Gedanken denjenigen über- lassen die ihre Existenz auf die Verfolgung von sozialen Stellungen und auf die Erlangung ihrer rein materiellen Ziele stützen.

Der Autor: Robert Bamp ist das Pseudonym unter dem Roberto Berretta schreibt.
Roberto Berretta ist 1958 in Marseille (Frankreich) geboren. Er hat sich in der Zuccari Schule in Trient, als Pyramidenforscher diplomiert.
Ausbildung als Radionik-Techniker und Radiästhesist in der Servranx Schule in Brüssel.
Mitglied von Cristal Essence, französischer Litotherapie-Verband.
Mitglied von Atlantis: Internationales Forschungsinstitut für die westliche Zivilisation.
Berater "Neue Therapien mit Bachblüten" nach der Krämer Schule.
Zahlensymboliker nach der Methode Fermier.
Forscher in Feng-Shui und Geobiologie.
Er bemüht sich um die Wiederherstellung von antiken, moralischen und sittlichen Werten.
Nachdem er in Polynesien gelebt hat, auf der Welt herumgezogen ist, und verschiedene schamanische Einweihungen erfahren hat, hält er das Gebet als einen der Wege um die richtige Verwirklichung der eigenen Bestreben zu erreichen.
Er lebt gegenwärtig in Albenga in Italien, und bezeichnet diesen Ort als eine ausgezeichnete "Turnhalle" für seine Experimente, angesichts des hohen Energieniveaus, das diesem Tal und einigen Orten des Hinterlandes charakteristisch sind. Ausserdem betrachtet er diese Gegend als eines der von ihm kennen gelernten Gebiete, in dem Feng-Shui sich am besten, auf ideale und gesamte Weise ausdrücken kann.

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